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Während der russischen Besatzung wurde die Stadt zu einem Symbol schwerer Kriegsverbrechen.
Fast 2.000 Zivilisten wurden ermordet, insgesamt wurden über 9.000 Kriegsverbrechen dokumentiert.
Nach der Befreiung wurden auf Straßen, in Höfen und Kellern zahlreiche Leichen von Zivilisten mit Folterspuren gefunden.
Butscha stand vom 3. bis 31. März 2022 unter russischer Besatzung. Heute ist es eine Stadt, in der sich der Frühling für immer mit Schmerz vermischt hat.
Um zu erinnern und die Wahrheit sichtbar zu machen,
zeigen wir am 18. April um 18:00 Uhr in Mainz die Dokumentation „Der lange Februar“.
Adresse: Katholische Hochschule Mainz, Saarstraße 3, Mainz
Der Film erzählt die Geschichte der russischen Besatzung in Butscha im Februar und März 2022.
Nach erfolgreichen Vorführungen in Frankfurt, Leipzig und weiteren Städten wird der Film nun in Mainz gezeigt — in Anwesenheit des Regisseurs Michael Stadnik.
Der Film ist auf Ukrainisch mit deutschen Untertiteln.
Alle, die sich für die wahre Geschichte interessieren, sind herzlich eingeladen.
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